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Die Sendeanlagen auf dem Hohen Peißenberg

Auf Grund der Lage bietet sich der Hohe Peißenberg geradezu an für Sendeanlagen, auch von großer Entfernung erkennt man den Hohen Peißenberg schon an seinem Markenzeichen, dem Fernsehturm.

Der Fernsehturm

Neben Wallfahrtskirche und Observatorium bildet der Fernsehturm nunmehr ein weiteres Wahrzeichen des Hohen Peißenbergs.

  • Entstehung
  • Erweiterung
  • Fernsehprogramme heute

Ehemalige US-Militärsendestation

Anfang der 50er Jahr entdeckte auch das Signal-Corps der US-Army den Hohen Peißenberg als günstigen Standort für eine Sende- und Empfangsstation, die militärischen Zwecken dienen sollte.

Nach der ursprünglichen Planung sollte die unmittelbar vor dem Eingangstor zum Oberservatoriumsgelände errichtet werden und damit in nächster Nachbarschaft des Bergpfarrhofes. Das löste Proteste aus, unter anderem vom erzbischöflichen Ordinariat, da der damals noch vorhandene Pfarrgarten für diese Analge mit in Anspruch genommen werden sollte.

Daraufhin wurde dieser aus der Planung herausgenommen. Aber erst der Protest des Wetterdienstes - er befürchtete eine Beeinträchtigung seiner Messungen im Nahfeld dieses Senders - bewirkte, daß die Station nicht direkt auf den Kamm des Berges gebaut wurde, sondern auf einem Gelände unterhalb des Friedhofes. Dort entstanden dann hinter einem hohen, stacheldrahtbewerten Zaun ein Gittermast mit überdimensionalen Reflektoren und ein Betriebsgebäude, das zunächts ständig mit Militärpersonal, in den lezten Jahren des Bestehens dann mit Zivildienstleistenden besetzt war.

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands gingen diese Anlagen an das Bundesministerium der Verteidigung über. Seitdem werden sie nur noch sporadisch für Übungs- und Versuchszwecke genutzt. Der Gitterturm - wahrlich keine Zierde für den Hohen Peißenberg - wurde nicht mehr benötigt und konnte deshalb abgerissen werden.

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