Willkommen auf unserer Internetseite !

Die herrliche Lage mit ihrem grandiosen Alpenpanorama, sowie die waldreiche Umgebung mit guter Luft tragen zu Ihrer Erholung bei. Sonnenreiche, nebelfreie Föhntage bescheren Ihnen „Goldene Herbsttage“. Hohenpeißenberg, einer der sonnenreichsten Orte Deutschlands.


© by www.hohenpeissenberg.de


© by www.hohenpeissenberg.de Wir wünschen Ihnen viel Spaß auf der offiziellen Internetseite der Gemeinde Hohenpeißenberg.
Für Fragen und Anregungen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung, kontaktieren Sie uns unter Kontakt & Service

 

Nachfolgend unsere aktuellen Informationen

Hohenpeißenberg hat jetzt eigenen Film
Vom 10.05.19

Wunderschöne Panoramaaufnahmen und individuelle Einblicke in den Ort – das bietet der von Oliver Haugwitz und Markus Schafranek gedrehte „Imagefilm Hohenpeißenberg“. Die beiden Hobbyfilmer haben dem 16-minütigen Streifen einen ganz besonderen Charakter verpasst.

Hohenpeißenberg – Wenn über Städte oder Gemeinden professionelle Imagefilme gedreht werden, dann sind das oft auf Hochglanz getrimmte Standardproduktionen ohne großen Charme. Genau das ist der „Imagefilm Hohenpeißenberg“ nicht. Oliver Haugwitz und Markus Schafranek gehen bei ihren Aufnahmen in die Tiefe, sie haben einen Blick für Szenerien und Stimmungen: „Der Film lebt von seinen Eindrücken und er hat etwas Verträumtes“, sagt Haugwitz. Das Besondere: Der Film kommt ohne Worte aus und ist lediglich mit ein paar wenigen Untertiteln versehen. Die Bilder erzählen ihre eigene Geschichte. „Der schönste Rundblick Bayerns“ wird zum Beispiel mit faszinierenden Drohnenaufnahmen gezeigt – genau wie der Badesee am Hetten. Auch der geschichtliche Kontrast verleiht dem Film eine besondere Note. Unter anderem werden Bilder von der „Alten Schule“ auf dem Hohen Peißenberg eingeblendet – wie die letzte Busschulfahrt auf den Bayerischen Rigi am 23.7 1969. Die Musikauswahl tut ihr Übriges. Der Dreh am Hauptstollen und an der Barbara-Glocke wird zum Beispiel mit einer modernen Version des Steigerlieds untermalt.

Auf die Idee für den Film sind die beiden Hobbyfilmer gekommen, „weil wir im Internet nichts Vergleichbares gefunden haben“, wie Schafranek erzählt. Gedreht wurde mit einer ganz normalen Handkamera. Das sorgte zwar mitunter für wacklige Bilder, aber die Equipmentauswahl ermöglichte es den Filmemachern, spontan auf Szenerien zu reagieren. „Wir sind Amateure und verfolgen keinen kommerziellen Hintergrund“, betont Haugwitz, der als Maler und Lackierer arbeitet. Gemeinsam mit Schafranek(Bürokommunikationskaufmann) hat er 200 Stunden an dem Film gearbeitet – rein ehrenamtlich. Haugwitzspricht schmunzelnd von einer „kreativen Auszeit“. Die Gemeinde gibt laut Bürgermeister Thomas Dorsch eine „kleine Aufwandsentschädigung“ – „obwohl die beiden zunächst ja gar nix wollten.“ Der Rathauschef ist wie der Gemeinderat von dem Film angetan: „Der ist wirklich schön geworden. Eine tolle Sache. Wir wollten keinen professionellen Hochglanzwerbefilm, sondern individuelle Einblicke in den Ort. Etwas Gemütliches.“ Dorschs Lieblingsszene: „Die Wallfahrtskirche in der Dämmerung und von innen beleuchtet.“

In ein paar Wochen soll der Film auf der Gemeinde-Homepage und der Plattform „Youtube“ abrufbar sein. Zuvor müssen noch rechtliche Fragen (Stichwort „Gema“) geklärt und inhaltliche Ergänzungen gemacht werden. Das Grundgerüst des Films steht zwar soweit, allerdings soll neben der Wallfahrtskirche und der katholischen Pfarrkirche auch noch die evangelische Kirche filmisch festgehalten werden. Zudem will man den Ortsteil Hetten samt Kindergarten in den Film integrieren – „damit sich niemand beschweren kann“, wie Dorsch schmunzelnd erklärt.

Quellnachweis: Münchner Merkur
Autor: Bernhard Jepsen

Klicken Sie auf nachfolgende Vorschau um den Film abzuspielen

© by www.hohenpeissenberg.de