Städtebauförderung

Im November 2014 hat sich die Gemeinde Hohenpeißenberg aufgrund der mit der Rückstufung der B 472 verbundenen Problematiken sowie um den städtebaulichen Missständen entlang der Hauptstraße entgegenwirken und um einen Ortsmittelpunkt entwickeln zu können für die Aufnahme in die Städtebauförderung beworben.

Die Bewerbung war erfolgreich und eine entsprechende Rahmenbewilligung durch die Regierung von Oberbayern wurde am 18.06.2015 für das Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramms „Stadtumbau West“ erteilt.“

Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms wird zunächst ein Städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) erarbeitet. Mit der Erarbeitung des Städtebaulichen Entwicklungskonzepts wurde das Architekturbüro Hörner in Schongau im September 2015 beauftragt.

In der Bürgerversammlung im November 2015 wurde erstmals über die Möglichkeiten der Städtebauförderung und das weitere Vorgehen in der Gemeinde grundsätzlich informiert. Im Januar 2016 erfolgte dann die Bürgerbefragung.

Downloads:

Anschreiben Städtebauförderung Hohenpeißenberg
Fragebogen Städtebauförderung Januar 2016
Auswertung Fragebogenaktion Januar 2016

Grüner Kragen

Umsetzung der ersten Maßnahme aus dem ISEK: Grüner Kragen

Bürgermeister Thomas Dorsch und Bauamtsleiter Stefan Fischer

Die Maßnahmen am sogenannten „Grünen Kragen“ in der Hohenpeißenberger Ortsmitte haben im März 2020 begonnen. Los geht es mit der Neugestaltung des Obstgartengeländes, dann wird der ehemalige Biergarten und zum Schluss der Aktivbereich  mit Kinderspielplatz umgestaltet werden.

Die Hauptarbeiten sollen bis Ende Juli 2020 fertiggestellt sein, mit den Rest- und Pflanzarbeiten wird die Maßnahme im Oktober 2020 abgeschlossen werden.